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Autor: Erich Fried

Erich Fried (* 6. Mai 1921 in Wien; † 22. November 1988 in Baden-Baden, Deutschland) war ein österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist, der ab 1938 in London im Exil lebte. Fried ist ein Hauptvertreter der politischen Lyrik deutscher Sprache im Nachkriegsdeutschland. Er übersetzte Werke von T. S. Eliot, Dylan Thomas, Graham Greene, Sylvia Plath, John Synge und anderen und übertrug nach Ludwig Tieck wieder William Shakespeare in lebendiger Sprache ins Deutsche.


Quelle: Wikipedia (Stand: 2026-02-20)
Zitat hinzufügen. Falsche Zitate:
  1. »Gerade an Weihnachten gilt, wer Visionen haben will, darf nicht an den Drogen sparen.« - Erich Fried (Rating: 0)
  2. »A seven-nation army couldn't hold me back.« - Erich Fried (Rating: 0)
  3. »We're on the Highway to Hell.« - Erich Fried (Rating: 0)
  4. »Denen, die die Demokratie ernst nehmen, bindet sie die Hände; denen, die sie nicht ernst nehmen, erlaubt sie alles.« - Erich Fried (Rating: 0)
  5. »Story in a game is like a story in a porn movie. It's expected to be there, but it's not that important.« - Erich Fried (Rating: 0)
  6. »Die einzige Sache, die wirklich Sinn ergibt, ist das Streben nach einer größeren kollektiven Aufklärung.« - Erich Fried (Rating: 0)
  7. »Bestseller sind eine wunderbare Einrichtung: man kauft Bücher, braucht sie aber nicht zu lesen.« - Erich Fried (Rating: 0)
  8. »Raubkopierer sind Verbrecher.« - Erich Fried (Rating: 0)
  9. »Die Vorzüge von gestern sind oft die Fehler von morgen.« - Erich Fried (Rating: 0)
  10. »Viele verwechseln einen schlechten Ruf mit Berühmtheit und fallen lieber durch Untugenden und Torheiten auf als gar nicht.« - Erich Fried (Rating: 0)
  11. »Words don’t come easy to me« - Erich Fried (Rating: 0)
  12. »2 x 3 macht 4, widdewiddewitt und Drei macht Neune.« - Erich Fried (Rating: 0)
  13. »Glaubt den Schriften nicht, glaubt den Lehrern nicht, glaubt auch mir nicht. Glaubt nur das, was ihr selbst sorgfältig geprüft und als euch selbst und zum Wohle dienend anerkannt habt.« - Erich Fried (Rating: 0)
  14. »Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.« - Erich Fried (Rating: 0)
  15. »Da hat das rote Pferd sich einfach umgekehrt und hat mit seinem Schwanz die Fliege abgewehrt.« - Erich Fried (Rating: 0)
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